Blog der Praxis Lichtstrahl - Overath

"Ich bin" 

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Ich habe einen super guten Artikel in der Zeitschrift Happinez über Dr. Wayne Dyer gelesen und weil ich ihn so treffend finde, habe ich ihn hier für Sie niedergeschrieben.

 

"Willst du glücklich sein?"

 

Diese Frage würden wohl die meisten von uns mit einem klaren Ja beantworten. Merkwürdig ist nur, dass wir uns dennoch ständig mit unseren Problemen und unerfüllten Wünschen beschäftigen, statt nach Möglichkeiten zu suchen, ein erfüllteres Leben zu führen. Es ist unsere Vergangenheit, unsere alten Denkmuster, die uns daran hindern, glücklich zu sein. Doch warum fällt es uns so schwer, uns von ihnen zu befreien? Zum einen fehlt es uns oft am Mut, uns auf Neues einzulassen. Nicht umsonst spricht man von der Kunst des Loslassens. Für den Psychiater und Bestseller-Autor Dr. Wayne Dyer beginnt der Weg in die innere Freiheit mit der Beantwortung einer einzigen Frage: "Wer bist Du - und wie charakterisierst Du Dich selbst?" Die meisten Menschen greifen dabei auf ihre Vergangenheit zurück und erzählen von früheren Erfolgen. Doch dann passiert etwas Spannendes: Sobald es darum geht, sich selbst zu beschreiben, bezeichnen sie sich als schüchtern, unmusikalisch oder ungeschickt. Wenige wählen dabei positive und zukunftsweisende, "lch bin"-Sätze. Solche Sätze hindern uns nicht daran, ein Leben in Freiheit zu führen. Aber warum hängen wir uns überhaupt Schilder mit negativen Aussagen um, die unser weiteres inneres Wachstum beeinträchtigen? Alle diese Selbstbeschreibungen entstammen der persönlichen Vorgeschichte eines Menschen. Ein einfacher Test zeigt, wie stark wir an unsere Vergangenheit gekettet sind. Die selbstschädigenden "Ich bin" - Erklärungen gehen allesamt auf den Gebrauch der folgenden vier Sätze zurück:

 

  • So bin ich nun mal.
  • Ich war eben schon immer so.
  • Ich kann nichts dafür.
  • Das ist halt meine Art.

 

"Da haben wir sie alle beieinander: die Klammern, die Sie daran hindern zu wachsen, sich zu verändern und Ihr Leben neu, aufregend und randvoll mit gegenwärtiger Erfüllung zu gestalten," erklärt Dr. Dyer. Auf ihr Verhalten hin angesprochen, verteidigen sich manche Menschen sogar mit allen vieren gleichzeitig und liefern eine fantastische Begründung, warum sie sich niemals ändern werden.

Doch wer sich endlich aus den Fesseln seiner Vergangenheit befreien will, muss sich von diesen Floskeln lossagen, die nur den einen Zweck haben, uns auf das festzunageln, was wir schon von jeher gewesen sind. Dazu ist es im ersten Schritt sinnvoll, eine Liste mit typischen negativen oder einschränkenden Aussagen über uns aufzustellen. Sätze, die uns ganz selbstverständlich über die Lippen kommen, weil wir sie ständig verwenden.

 

Wir sind nicht unsere Vergangenheit

 

Die meisten "lch bin" - Sprüche sind Relikte aus der Kindheit. Damals haben wir alle möglichen Informationen über uns ungefiltert aufgenommen und in unserem Unterbewusstsein abgespeichert. Sätze, wie: "Sie ist wirklich etwas tollpatschig." Oder: "Du bist genauso wie ich. Ich hatte auch immer Probleme mit Mathematik."

Damit sind die Grundsteine von lebenslangen, niemals angefochtenen, einfach als gegebene Tatsachen hingenommenen Feststellungen gelegt. Haben wir diese Sätze oft genug gehört, glauben wir sie, ohne ihren Wahrheitsgehalt jemals zu hinterfragen. Die zweite Kategorie von "Ich bin" - Sätzen ist das Ergebnis von Entscheidungen, die wir getroffen haben, um unbequemen oder auch schwierigen Aufgaben aus dem Weg gehen zu können. Diese Art "lch bin" - Erklärungen gehören zum normalen Anpassungsverhalten, dennoch sind sie Entschuldigungen oder besser gesagt Ausreden. Es fällt leichter, sich mit bloßem "lch habe zwei linke Hände ..." aus der Affäre zu ziehen, als offen zuzugeben: "lch finde diese Arbeiten langweilig und uninteressant und habe keine Lust, mich damit zu beschäftigen",  was vollkommen nachvollziehbar wäre. In allen diesen Fällen sagen wir laut Dr. Dyer etwas über uns aus, wir erklären: "Auf diesem Gebiet bin ich ein fertiges Produkt, und ich werde nie anders sein." Das bedeutet aber auch, dass wir nicht mehr wachsen können. Und damit treffen wir eine einengende Entscheidung. "Im Folgenden geht es daher um eine Überprüfung bestimmter Verhaltensweisen, die uns von Aktivitäten fernhalten, aus denen wir vielleicht sehr viel Freude und Vergnügen schöpfen könnten", sagt der Psychiater Dyer. Hier die von ihm zusammengestellten typischen, uns begrenzenden Ich-bin Formeln:

 

1. Ich bin schwach in Mathematik, Rechtschreibung, Lesen, Sprachen, Geografie

 

Diese Aussagen garantieren, dass wir die zu einer Veränderung notwendige Anstrengung nicht aufzubringen brauchen. Das Wissensetikett soll uns für immer die mühevolle Arbeit ersparen, die nötig wäre, um Lernstoffe zu bewältigen, die uns von jeher schwierig oder langweilig erschienen sind. Solange wir uns selbst für ungeeignet erklären, haben wir eine sozusagen angeborene Entschuldigung, uns mit diesen Gebieten erst gar nicht auseinandersetzen zu müssen.

 

2. Ich bin echt nicht gut, wenn es um solche Fertigkeiten geht wie Kochen, Sport, Stricken, Zeichnen, Theater spielen, Basteln

 

Dieses "Ich bin" garantiert, dass wir in Zukunft nichts von alledem zu tun brauchen - und obendrein rechtfertigt es jede schwache Leistung in der Vergangenheit. "Ich war schon immer so; es ist halt meine Art." Unsere Unbeweglichkeit wird infolge dieser Haltung noch weiter bekräftigt, und, was noch wichtiger ist, die Vorstellung verstärkt, dass wir etwas nur dann tun sollten, wenn wir es wirklich gut können. Vermeiden wäre demnach besser als Tun, es sei denn, wir wären der jeweilige Weltmeister.

 

3. Ich bin schüchtern, zurückhaltend, aufbrausend, nervös, furchtsam, ängstlich, pedantisch

 

Mit den Formeln dieser Kategorie begeben wir uns auf das Feld der Vererbungslehre. Anstatt sie mitsamt dem zugrundeliegenden selbstzerstörerischen Denken in Frage zu stellen, akzeptieren wir sie bereitwillig als Bestätigung unseres Charakters. Darüber hinaus können wir die Verantwortung auf diese Weise unseren Eltern zu schieben und sie als die Ursache des gegenwärtigen "lch bin" - Etiketts hinstellen. Indem wir alle Verantwortung derart abladen, brauchen wir uns nicht um Veränderung zu bemühen. Dieses Verhalten bringt den Vorteil, uns in bestimmten Situationen, die wir schon immer als schwierig empfunden haben, nicht behaupten zu müssen. Bei dieser "lch bin" - Formel handelt es sich um ein Überbleibsel aus der Kindheit, in der andere ein eigenes Interesse daran hatten, uns zu erzählen, wir könnten nicht für uns selbst denken. Wir haben es hiermit Persönlichkeitsetiketten zutun. Mit ihrer Hilfe können wir dem mühevollen Geschäft, anders zu werden, als wir es schon immer gewesen sind, ausweichen. Wir leugnen, dass wir unsere Persönlichkeit selbst wählen können; stattdessen ziehen wir uns auf unsere schlechten genetischen Karten zurück, um alle jene Persönlichkeitsmerkmale einfach wegzuerklären, von denen wir uns gerne distanzieren möchten. Schließlich können wir nichts dafür, wenn etwas in der Familie liegt, oder?

 

4. Ich bin unsportlich, ungeschickt ...

 

Diese Ich-bin-Kennzeichen, die wir als Kind erlernt haben, helfen uns dabei, möglichem Spott zuvorzukommen, den wir vielleicht auf uns ziehen könnten, weil wir körperlich weniger gewandt sind als andere. Für diesen Mangel an Geschick ist jedoch nur in den wenigsten Fällen ein körperlicher Defekt verantwortlich, meist lässt er sich auf eine Vorgeschichte zurückführen, in der wir diese Kennzeichen für bare Münze genommen und sportliche Aktivitäten gemieden haben. Fakt ist: Wir können nur solche Disziplinen beherrschen, die wir tatsächlich betreiben, nicht solche, die wir meiden. Hängen wir uns das "lch bin ..."-Schild  weiterhin um und stehen wir damit als sehnsüchtiger Zuschauer am Rande, der nach außen so tut, als wäre er an der ganzen Sache überhaupt nicht interessiert. Dabei könnten uns Yoga, Reiten, Wandern und andere Dinge vielleicht durchaus Spaß machen.

 

5. Ich bin nicht attraktiv, unscheinbar, zu groß, zu dick, zu dünn ...

 

Mit dem anderen Geschlecht keinerlei Risiken eingehen zu müssen und die Wahl dieses selbstdemontierenden Selbstbildes zu rechtfertigen - dafür leisten diese körperlichen Etiketten gute Dienste. Solange wir uns in dieser Weise beschreiben, haben wir eine vorgefertigte Entschuldigung, warum wir keine geeigneten Partner finden. Außerdem müssen wir uns nicht die Mühe zu machen, in unseren eigenen Augen attraktiv auszusehen. Der Spiegel liefert uns ja die Rechtfertigung dafür, nichts zu riskieren. Das einzige Problem dabei ist dies: Wir sehen immer genau das, was wir sehen wollen - sogar im Spiegel.

 

6. Ich bin unordentlich, pedantisch, nachlässig, unpünktlich ...

 

Diese Verhaltensetiketten eignen sich vorzüglich, um andere zu manipulieren und darauf zu bestehen, dass alles in ganz bestimmten Bahnen ablaufen muss. "Ich habe das schon immer so gemacht! ..." Als ob Tradition an sich schon ein Grund wäre, irgend etwas zutun."...  und ich werde es auch weiter so machen" - das schwingt unausgesprochen in diesen Formeln mit. Wenn wir uns darauf berufen, dass wir etwas von jeher so getan haben, ist es ja auch nicht erforderlich, der gefährlichen Vorstellung ins Auge zu blicken, es vielleicht auch einmal anders auszuprobieren, und zugleich können wir durchsetzen, dass alle anderen um uns herum es genauso handhaben wie wir. Die "lch bin" - Sprüche dieser Kategorie setzen taktisches Vorgehen an die Stelle der Verantwortung für das eigene Handeln.

 

7. Ich bin vergesslich, unachtsam, leichtfertig, impulsiv ...

 

Bei der Rechtfertigung unpassenden Verhaltens leisten die Etiketten dieser Art besondere Dienste. Sie bewahren uns davor, jemals an unserem Gedächtnis oder an unserer Unachtsamkeit arbeiten zu müssen; stattdessen entschuldigen wir uns mit einem praktischen. So bin ich nun mal. Solange wir diese Erklärung immer parat haben, werden wir uns nie mit unserer Veränderung herumquälen müssen. Bleiben wir dabei, werden wir bestimmt unser Leben lang vergesslich, rücksichtslos oder unzuverlässig sein - und damit immer wieder für Konflikte mit anderen Menschen sorgen.

 

8. Ich bin zu alt, zu müde ...

 

Mit diesen Etiketten können wir das Alter als Vorwand benützen, um nicht an vermeintlich riskanten oder bedrohlichen Unternehmungen teilnehmen zu müssen. Jedes Mal, wenn wir uns sportlichen Aktivitäten gegenübersehen, wenn es nach einer Trennung darum geht, jemand Neuen kennenzulernen, bei Reisen und ähnlichem, winken wir einfach ab: "lch bin zu alt!" Damit haben wir alle etwaigen Risiken, die mit dem Ausprobieren neuer Erlebnisse verbunden sein könnten, von vornherein ausgeschaltet. Ein solcher, "lch bin" - Spruch deutet darauf hin, dass wir auf diesem Gebiet absolut unveränderbar dastehen und dass wir, da wir ja jeden Tag älter werden, aufgehört haben, zu wachsen und Neues zu erleben. Unser Alter kann ein bedeutendes Hindernis auf dem Weg sein, den wir verfolgen wollen. Wir fühlen, dass es zu spät ist, unseren Job zu wechseln, neue Dinge zu lernen oder ein Buch zu schreiben. Das ist natürlich Unsinn. Wenn wir nicht aufpassen, entgleitet uns unser Schicksal, weil wir uns zu jung oder zu alt fühlen. Gedanken sind alterslos. Wenn wir in der Gegenwart leben, konzentrieren wir uns nur noch auf das, was wir in diesem Moment tun möchten. Wir können diesen Satz auch umwandeln in: "lch bin nie zu alt, um das zu tun, was mich glücklich macht."

Der Gewinn aus dem mit unseren "lch bin" - Floskeln verbundenen Festhalten an der Vergangenheit lässt sich leicht mit einem Wort zusammenfassen: Vermeidung. Immer wenn wir einer bestimmten Aktivität aus dem Wege gehen oder einen vermeintlichen Makel unserer Persönlichkeit vor anderen und sogar vor uns selbst verbergen wollen, bleibt uns die Ausrede eines "Ich bin" - Satzes. Werden diese Etiketten oft genug wie ein Mantra benutzt, glauben wir schließlich selbst daran. Etiketten erfüllen nur einen Zweck: "Sie helfen dabei, Anstrengungen und das Risiko zu meiden, die der Versuch, sich selbst zu ändern, mit sich bringen würde", warnt Dr. Dyer.

Aber ohne die Bereitschaft, Risiken einzugehen, können wir unser Vergangenheit nicht in Frieden hinter uns lassen. Wir können nicht mit ihr abschließen und nach vorn blicken. Und so werden aus unseren selbst auferlegten Etiketten schließlich feste Gewohnheiten, die uns Im Alltag entmutigen, einengen und wie ein psychisches Korsett einschnüren können. Wir werden zu Gefangenen unserer Vergangenheit.

Was hilft? Gegenstrategien zur diesen schädlichen "lch bin" - Charakterisierungen sind unter anderem: die Aufgabe so vieler Etiketten wie nur möglich. An ihre Stelle setzen wir Sätze oder Affirmationen wie: "Bis heute habe ich es vorgezogen, so zu sein ..." oder "Früher nannte ich mich ..." Wir können uns Hilfe holen und Freunde bitten, uns bei unserem Vorhaben zu unterstützen, indem wir ihnen mitteilen, von welchen Etiketten wir uns verabschieden wollen. Dann können unsere Verbündeten uns drauf hinweisen, wenn wir sie doch wieder benutzen.

Und wir können uns Ziele setzen, die uns herausfordern. Wir können uns bewusst einmal völlig anders verhalten, in neue Rollen schlüpfen und diese ausprobieren. Falls wir uns für schüchtern halten, dann können wir das Wagnis auf uns nehmen, Menschen anzusprechen, oder wir bringen den Mut auf, allein zu eine Veranstaltung oder einem Seminar zu gehen und zu sehen, was geschieht.

Hilfreich ist ein Tagebuch, in dem wir unsere Fortschritte, aber auch unsere Rückfälle in das selbstzerstörerische, "Ich bin" - Verhalten festhalten Wichtig ist auch, dass wir ehrlich alle damit verbundenen Gefühle aufschreiben. Dadurch verstehen wir besser, wann und vor aller warum wir immer mal wieder in unsere Etikettenfallen tappen. "Notieren Sie sich eine Woche lang genau Zeit Datum und Gelegenheit, bei der Sie ein selbstzerstörerisches Etikett gebraucht haben, und arbeiten Sie dann gezielt darauf hin, die Zahl der Eintragungen zu verringern",  empfiehlt Dr. Dyer. Der Fokus liegt dabei darauf, genau zu beobachten, wann wir die vier neurotischen Sätze gebrauchen und diese korrigieren. Aus "So bin ich nun mal" wird dann ein "So bin ich gewesen"; "Ich kann nichts dafür" wandeln wir um in: "Ich kann mich ändern, wenn ich mir Mühe gebe"; "Ich war eben schon immer so" wird zu "Ich will mich ändern" und "Das ist meine Art" zu "Das habe ich früher für meine Natur gehalten".

Am Anfang ist es sinnvoll, sich täglich eine für uns besonders typische "Ich bin" - Floskel vorzunehmen. Falls zum Beispiel "Ich bin vergesslich" eine typische Selbstdefinition gewesen ist, dann können wir an einem festgelegten Tag wie Mittwoch darauf achten, in welchem Kontext wir dieses Etikett verwenden, und dann gezielt ein anderes benutzen, eine neue Verhaltensweise einüben.

Im nächsten Schritt können wir einen Vertrag mit uns selbst schließen und uns versprechen, zukünftig keine Ausflüchte zugebauchen, wenn wir vermeiden möchten, etwas zu tun. Und am Ende suchen wir uns etwas aus, was wir noch nie getan haben, und machen ein Date mit uns selbst. Am besten nehmen wir uns einen Nachmittag frei. Abgesehen davon, dass wir dabei sehr wahrscheinlich ziemlich viel Spaß haben werden, ist danach klar, dass wir uns nicht mehr das gleiche "Ich bin" - Schildchen anheften können wie am Morgen.

Letztendlich sind all unsere negativen Beschreibungen unseres Selbst nichts anderes als erlernte Verhaltensmuster der Vermeidung. "Sie können lernen, so gut wie alles zu sein, was Sie sein wollen - wenn sich dazu entschließen", sagt der Psychiater Dyer.

Sein Fazit: "Es gibt keine menschliche Natur". Dieser Ausdruck dient nur der Klassifizierung von Menschen, und außerdem muss er für alles Mögliche als Entschuldigung herhalten. Jedes "Ich bin", das uns ans Herz gewachsen ist, könnte genauso gut umbenannt werden in "lch habe beschlossen, ... zu sein".  Dyer: "Denken Sie an die Anfangsfragen zurück: Wer sind Sie? Und: Wie beschreiben Sie sich? Lassen Sie sich ein paar schöne, neue Etiketten einfallen, die weder mit den Entscheidungen anderer noch mit denen, die Sie selbst getroffen haben, in Zusammenhang stehen." Die alten Selbstbeschreibungen unseres Ichs sollten das sein, was sie sind: Vergangenheit. Denn sie hindern uns daran, unser Leben in all seiner Vielfalt wirklich voll auszuschöpfen - und uns im Hier und Jetzt endlich frei zu fühlen.

 

Quellennachweis: Zeitschrift Happinez Ausgabe Nummer 4-2015

Buchtipp: Wayne W. Dyer: "Der wunde Punkt. Die Kunst, nicht unglücklich zu sein", Rowohlt, ISBN-10:3499173840

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   "Mindestens 90 Prozent der Dinge,um die wir uns Sorgen machen, treffen niemals ein." 

Marita Cardué

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Heilpraktikerin für

Psychotherapie

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Hypnosetherapeutin

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Coach für Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung,

Selbstfindung

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Reiki-Meisterin & Lehrerin

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